Klopfer Ansicht

* Lumina Lunaflor: Liebesgeschichte für Hoppel *

 

Die folgende  Geschichte habe ich euch aufgeschrieben, als ich voll in meinem Mondlicht stand, und jetzt zu Weihnachten, soll sie ihre ersten Leserinnen und Leser haben. 

Es ist eine surreale Kaninchengeschichte über Glück in der Liebe. 

Hoppel war noch ganz jung, als die Baue ihrer Familie unbewohnbar wurde und ihre Eltern und Geschwister das Weite suchten, um eine neue Behausung zu finden oder sie sich zu graben. Auch Hoppel machte sich auf den Weg. Sie war ein besonders schönes Wildkaninchen. Ihre großen, tiefdunklen Augen, verziert von einem weißen Rand ringsherum, bestimmten einen edel geformten Kopf, auf dem wohlkonturierte Ohren thronten wie geschwungenes Blattwerk, wie an Stelle eines Hirschgeweihs, das zu ihrer grazilen und hochbeinigen Bewegungsanmut ebenfalls gepasst hätte. Hoppel war sich ihrer Schönheit in keiner Weise bewusst. Stattdessen ging sie ganz auf im Gefahrenbewusstsein und in der Entwicklung blitzschneller Reaktionen und vorsorglicher Schutzmaßnahmen.  

  Allerdings war sie erst vier Wochen alt, als ihre Familie verschwand, und die schnelle Umstellung auf die karge Kost des schon herbstlichen Waldes machte ihr zu schaffen. Entsprechend neigte sie sehr zu der kaninchentypischen Taktik des Abduckens bei Gefahr. Sobald sie ein verdächtiges Geräusch hörte, sprang sie blitzschnell auf und stob davon, aber nach einer Strecke von ungefähr fünfzig Metern kauerte sie sich flach auf die Erde und hoffte darauf, dass der Verfolger sie aus den Augen verlor oder gar nicht bemerkt hätte, und sie so, zusammengekauert und wildfarben wie sie war, nicht entdecken würde. Bei einem ihrer schnellen Sprints sprang sie spätabends über einen Zaun und geriet so zufällig auf ein bewohntes Grundstück, das durch schöne Heckenbepflanzung geeignet war, ihr ein leckeres Abendessen und eine gemütliche Nacht zu bescheren. Auch hatte sie einen Blick auf die Terrassenmöbel geworfen, die vor schönen, dunklen Mauerecken standen, unter einer Überdachung, die vor Wind und Wetter schützte….

Da sie sehr müde war und vor Hunger geschwächt, die Terrassenmöbel aber aus leckeren Flechthölzern, saß sie direkt unter einem Sessel, als die Hausbewohner die Terrasse umzingelten und sie nicht entkommen ließen…..

Das Einfangen war ein einziger Tanz in der Luft. Mit der Kraft panischer Angst sprang sie immer wieder aus der Hand, schnitt ihren Fängern mit katzenartigen Krallen in die Haut, und war durch ihr kurzes Haar und dünnes Fell kaum zu halten. Es war durchaus zweifelhaft, ob es berechtigt war, sie einzufangen. Vermutlich wäre der Winter sonst für sie, als Jungtier ohne Kaninchenbaue, tödlich gewesen. Aber auch ihr weiteres Geschick in den Händen von Menschen war ein Wagnis. Sie wurde an einen Züchter übergeben, der trotz ihrer zweifellosen Schönheit und Gesundheit kein Interesse an ihr hatte und sie deshalb schlicht zu anderen Jungtieren setzte, die er an eine Tierhandlung verkaufte. In dem dortigen Glasgefängnis kauerte sie nur wenige Stunden, bis sie natürlich wegen ihrer besonderen Ausstrahlung und weil sie eindeutig ungezüchtet aussah, von einer Käuferin mitgenommen wurde. Diese war entzückt über Hoppels deutliche Abneigung, sich von der Verkäuferin einfangen zu lassen. 

Hoppel nahm ihre neue Wohnung selbstbewusst und gnädig in Augenschein. Das rothaarige Meerschweinchen, das ihr freundlich entgegenkam, bekam ihre Vorderpfoten zu spüren. Die Welt bestand für sie in dieser Zeit noch ausschließlich aus Gefahren. An der Wohnung interessierten sie so besonders die Erweiterungsmöglichkeiten: Was war hinter dem Gartenzaun? Sie sah durch das Holz wieder eine schöne, überdachte Terrassenmöbelgruppe. Sie übersprang den Zaun oder buddelte sich darunter durch.  Aber aus welchen Gründen auch immer, kam sie zuverlässig zu ihrer neuen, eigenen Wohnung zurück. Nach einiger Zeit wurden die Ausflüge unterbunden. Stattdessen unternahm Hoppel viel mit der zweibeinigen Gefährtin, die sich um sie und das Meerschweinchen kümmerte. Hoppel lernte, wie sie sich ausdrücken konnte, damit diese sie verstand – ihre Ängste und Interessen. Vor allem wollte sie Umgebungen erkunden und dann von einem guten Versteck aus herumschauen.

Sie machten Spaziergänge miteinander, Hoppel lernte über Hindernisse zu springen und erwarb kunstvolle Fertigkeiten, die sie und ihre Gefährtin anderen Menschen und Kaninchen vorführten. Mit der Zeit wurde das Zusammenleben mit Menschen und anderen Tieren für Hoppel alltäglich. Irgendwann begann sie sogar, mit ihrer Zweibeinerin zu schmusen. Sie entlockte ihr Leckerlis und setzte sich neben sie. Ein Blick von Hoppel genügte, und ihre Kaninchenmami, wie sie bei den Menschen genannt wurde, wusste, ob alles stimmte oder irgendetwas wesentlich nicht… Schließlich bekam Hoppel sogar Babies, und begeisterte ihre Zweibeinerin durch ihre mütterlichen Fürsorge. Es waren die bestversteckten und bestbewachten, meist gesäugten Häschen im ganzen Land, war ihre Gefährtin überzeugt.  Seitdem hatte Hoppel auch ständig Kaninchengesellschaft, und ihre Kinder liebten sie. 

Irgendwann begann Hoppel dann zu sprechen. Eines von ihren Kindern starb durch ein furchtbares Unglück und die schlechte Behandlung, die die Tierärzte ihr angedeihen ließen. Diese Kaninchenhäsin blieb als Engelchen bei ihr und der Kaninchenmami, und erzählte vergnügt und eifrig von ihren Erlebnissen und Beobachtungen in der Welt der lebenden und gestorbenen Kaninchen. Sie eignete sich dabei solche Sprachfertigkeit an, dass sie schließlich mit der Kaninchenmami serienweise Bücher schrieb, und auch ihre Geschwister und ihre Mami inspirierte, sich nicht nur gestischer Mittel zu bedienen, sondern sprachlich geformte Gedanken an die Menschen zu übertragen. Es war so quasi unmöglich, dass selbst Hoppel, die aufgrund ihrer Wildkaninchennatur leidenschaftlich gerne stumm war, also höchstens undefinierbare Muckser von sich gab, aber sich niemals lang und ausführlich äußerte, zu sprechen begann.   

Ihre Kaninchenmami war nicht einmal sonderlich erstaunt. Der Unterschied zwischen gestischer Ausdrucksweise und gesprochenen Worten war für das Verstehen von Hoppel kaum relevant. Aber das menschliche Sprechen in ihrer Sprache hatte natürlich enorme Vorteile: Hoppel würde ihrer Kaninchenmami jetzt sagen können, wenn sie sich krank fühlte, und wo genau sie Schmerzen hatte. Viel Unterhaltung wollte ihre Zweibeinerin lieber nicht erwarten, denn Hoppel hörte nicht gerne. Wenn sie ihr beim Schmusen ins Ohr sprach, „Mein süßes Hoppel“, konnte das schon reichen, um Hoppel zu vertreiben.

Bei aller Anpassung, selbst gespenstischer Anpassung wie im Fall von Hoppel, und selbst wenn aus Liebe entstanden, war Hoppel doch immer noch ein Wildkaninchen. Ihre Wahrnehmungen waren ein Alarmsystem. Was sie hörte und sah wurde immer zuerst als Bedrohung wahrgenommen. Dass sie nicht sofort weglief, sobald sie eine Bewegung in ihrer Umgebung sah oder ein Geräusch hörte, lag einerseits daran, dass sie ein sicheres Gefühl entwickelt hatte, zuhause und an ihrem Fluchtort zu sein, und andererseits daran, dass sie mit der Zeit klassifizieren konnte, was wirklich gefährlich und was harmlos oder sogar willkommen war. So blieb Hoppel wortkarg. Aber sie beherrschte die Namen ihrer Lieblingsspeisen und konnte sie mit einem ungewöhnlich klaren, verschmitzten  Lächeln vorbringen. Außerdem forderte sie manchmal mit verbaler Unterstützung „Schmusen“ und hoppelte dann auch gleich auf ihre Zweibeinerin los, um keinen Zweifel an ihrem Interesse zu lassen. 

Nach einigen Jahren glücklichen Zusammenlebens begann Hoppel erneut zu wachsen. Sie war im Alter von zwei Jahren von der Nase bis zur Blume ungefähr fünfunddreißig Zentimeter lang, und von der Pfote bis zur Ohrenspitze auch ca 35 Zentimeter hoch. Doch als ihre Kaninchenmami die fünfjährige Hoppel vor ein Hindernis in dieser Höhe setzte, fiel ihr auf, dass Hoppel nun glatt einen Kopf größer war. Auf mysteriöse Weise war sie fast zehn Zentimeter gewachsen. Der Gesamteindruck war gleich geblieben. Hoppel wuchs harmonisch, doch in hohem Tempo, obwohl das natürliche Wachstum schon seit drei Jahren abgeschlossen war. Sie bekam auch noch einmal Babies, die allesamt sehr schön waren und von denen einige bei ihr blieben.

Wie durch dieses neue, glückliche Erlebnis verjüngt, erfuhr sie nach der Geburt noch einmal einen Wachstumsschub. Als sie sechs Jahre alt war, war Hoppel quietschvergnügt, kerngesund, und 55 Zentimeter hoch. Ihrer Zweibeinerin war es etwas peinlich. Andere Menschen wollten ihr nicht glauben, dass es sich tatsächlich noch um Hoppel handelte, die sie als deutlich kleiner in Erinnerung hatten. Zwar dachten viele, ihre Erinnerung hätte sie getäuscht, aber Hoppels neue Größe und ihr noch immer anhaltendes, neues Wachstum waren bereits extrem ungewöhnlich. Mit sieben Jahren war sie so groß wie ein Golden Retriever. Ihr Körper hatte sich wunderbar gleichmäßig entwickelt, sie sah genauso aus wie früher, nur eben viel größer.

Sie hatte auch noch dieselben Angewohnheiten, außer, dass sie nun auch noch häufig „Ja“ und „Nein“ sagte, wodurch ihre Gefährtin und sie hervorragend miteinander Probleme lösen konnten. Doch auf die Frage, ob sie wisse, warum sie wachse, konnte Hoppel nur mit „Nein“ antworten. Und ob sie meine, dass sie weiter wachse, nur mit „Ja“. Ihre Kaninchenmami bat sie auch, keine Geheimnisse zu haben und ihr auf jeden Fall anzuvertrauen, wenn sie besondere Mittelchen esse, die sie wachsen ließen. „Ja“, sagte Hoppel, und auf die Frage, ob dies so sei, „Nein“. Da sie aber auch versicherte, dass sie gesund und munter sei und keine Schmerzen oder Beschwerden hatte, nahmen sie und ihre Zweibeinerin das ungewöhnliche Wachstum eben hin. Als Hoppel acht Jahre alt war, konnte sie wie ein kleines Pony neben ihrer Kaninchenmami hertraben. Beim Schmusen mussten sie jetzt aufpassen, denn Hoppels scharfe Nagezähne bargen gewisse Gefahren. Sie hatte natürlich auch weit mehr Appetit als früher. Aber da sie ländlich wohnten, ließ sich alles gut regeln. 

Neben ihrem ungewöhnlich Wachstum fiel auf, dass sich an Hoppel keine Zeichen des Alterns erkennen ließen. Stattdessen wuchsen mit ihrer Größe auch ihre körperlichen Fähigkeiten. Sie konnte springen und rennen wie eine Mischung aus Kaninchen, Kängeruh und Panther. Aber sie war auch weiterhin sehr lieb zu ihren Jungtieren, die normal große, wenn auch sehr starke und schnelle Kaninchen waren. Zwar hatten sie deutlich Respekt vor ihr und hätten sie niemals angegriffen, aber sie vertrauten ihr auch und ließen sich sogar von Hoppel mit ihrer groß gewordenen Zunge freundlich abschlecken.  

Einige weitere Jahre später war sie so groß wie ein Pferd. Um sie zu beschäftigen, kaufte ihre Kaninchenmami ihr reitsportliche Hindernisse und versuchte sogar, natürlich auf Einladung Hoppels, auf ihrem Rücken zu reiten. Der gestreckte Galopp war die reine Freude, die Sprünge wie ein Satz über die Wolken. Ein bisschen anstrengend war das Springen für Hoppels Rücken und ihre Vorderbeine, die nicht dafür geschaffen waren, Gewicht abzufedern.   Aber sie wusste, dass die gelegentlichen Reiterlebnisse ihrer pferdeliebenden Kaninchenmami eine Art Entschädigung dafür boten, dass sie auch ungefähr so teuer war wie ein anspruchsvolles Reitpferd. 

Natürlich galt sie auch als Sensation. Sie und ihre Zweibeinerin behaupteten, sie wäre ein Reitkänguruh, und aus Australien rechtmäßig importiert worden. Die meisten schüttelten dann entsetzt den Kopf und meckerten,  „Hä?“ – „Die sieht aber wie ein Wildkaninchen aus“. Was sollte man antworten: „Ja, vermutlich sind die Reitkänguruhs aus genetischen Experimenten mit Wildkaninchen und Känguruhs entstanden. Und eventuell noch Pferde“. „Ah ha“, staunten die meisten. Kleine Mädchen wollten Hoppel streicheln und ‚auch mal reiten‘, was aber nicht erlaubt wurde. Hoppels Kaninchenmami begann dann einen langen Vortrag über die Anatomie von Hoppels Rücken. Der Vortrag war so lang, dass bald niemand mehr fragte. 

Hoppels Rückenmaß lag ungefähr bei 175 cm, als ihre Kaninchenmami meinte, es wäre schön, wenn sie jetzt nicht mehr noch größer würde. Eventuell kämen sonst verschiedene Aufsichtsbehörden, um zu prüfen, ob Hoppel überhaupt mit ihrer Kaninchenmami zusammenleben dürfe oder zwangsumgesiedelt werden müsse in einen Zoo. Das wäre ja nun mit Sicherheit das Ende. Dazu sagte Hoppel nur „Ja“.

Als sie nachts an den Himmel schaute, während sie wie immer auf einem großen Teppich im Terrassenzimmer der gemeinsamen Wohnung schlief, ganz nah bei ihrer Kaninchenmami und ihren Jungtieren, sah sie, wie die Wolken sich verzogen und die Nacht sternenklar wurde. Nicht nur alle Sternzeichen, sondern auch Ansammlungen undefinierbarer Strahlenhaufen konnte sie am Firmament erkennen. Der Mond schien hell und voll.

Sie sprach leise Richtung Himmel: „Mond!“, „Ja?“ erklang es hallig und undeutlich in ihren Ohren. Der Mond antwortete! „Du wirst doch auch größer und dann wieder kleiner ?“, schoss es aus Hoppel hervor „Ja“, sagte der Mond ganz ruhig und selbstverständlich. „Und es gibt Kaninchen im Mond? Ich erkenne sie heute von hier unten. Hat sie nicht der Mann im Mond zu sich geholt? Und jetzt wachsen sie und schrumpfen jeden Monat?“ „Ja! Das ist so“, bestätigte der Mond. 

Hoppel atmete tief durch und ruhte sich etwas aus. So lange Sätze hatte sie noch nie gesprochen. Aber es war wichtig. Sie hatte einen Wunsch, den der Mond erfüllen konnte. 

„Lieber Mond !“, sagte sie.

„Ja?“, fragte der Mond freundlich zurück. Es war klar, dass Hoppel ein Anliegen vorbringen wollte, dass ihr sehr am Herzen lag. „Ich muss wieder kleiner werden, lieber Mond.“ „Hm….“, murmelte der Mond. Es gab etwas, das dagegen sprach: „Wirst du dann nicht auch weniger bedeutend, Hoppel?“

„Nein!“, sagte Hoppel mit Entschiedenheit. Und auch ihre Zweibeinerin sagte im Schlaf plötzlich laut und deutlich „Nein!“

„Gut, Hoppel“, entschied der Mond. „Weißt du, es sind nicht nur die Kaninchen im Mond, die jeden Monat kleiner werden. Es ist auch der Mann im Mond, der mit ihnen an Größe verliert“.

„Ja“, sagte Hoppel. „Ist deine Zweibeinerin bereit, kleiner zu werden?“, fragte nun der Mond.

„Ja“, sagte Hoppels Kaninchenmami im Schlaf. Hoppel schaute zu ihr hin und legte vorsichtig ihre zarte Pfote auf die Hand, die gleich groß war. Sie wollte sie nicht wecken. Denn offensichtlich träumte ihr Menschlein, was sie, Hoppel, wirklich erlebte. 

„Dann könnt ihr doch gemeinsam alt werden, Hoppel. Dann musst du dir keine Sorgen machen. Ihr werdet immer zueinander passen.“ 

„Gut“, sagten Hoppel und ihre Kaninchenmami, wach und im Schlaf, und streichelten sich Hand und Pfote. 

In den folgenden Jahren wurden Hoppel und ihre Kaninchenmami kleiner und kleiner, Hoppel schrumpfte jeweils zehn Zentimeter, wenn ihre Gefährtin ungefähr einen Zentimeter kürzer wurde. Als ihre Zweibeinerin gebückt ging und nur noch so groß war wie ein Kind, hatte Hoppel wieder normale Kaninchengröße erreicht. An ihren gemütlichen Abenden kuschelten sie zusammen auf dem Sofa im Terrassenzimmer und schauten in die Nacht hinein auf den Mond, der Monat für Monat größer und kleiner wurde.

Mit der Zeit wurden sie noch kleiner und kleiner, insbesondere die Kaninchenmami schrumpfte immer schneller, bis sie irgendwann gleich groß, winzig, und dann gänzlich verschwunden waren. Aber in besonders klaren Nächten sind noch ihre Mondschatten zu sehen. Mal als ungleich großes Paar von Kaninchen und Mensch, dann als Pferd und Reiterin, und schließlich als Paar aus einem Kaninchen und einem Menschen, die so nebeneinander liegen, dass kein Größenunterschied sichtbar ist….

 

FlumiLumi 26.12.2018 0 147
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