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Grüblerisch....im Weihrauch * Weihnachtsglück für Leber und Darm ? (Thema: Kokzidien!)

MIRI Medizinalisch ! Medizinalischer Bericht von Häsin Miri und Flumilumi in Illysio:

Die weisen Häsinnen und das Flumilumi haben folgende wichtige und weihnachtliche Information zum Thema *Kaninchen im Weihrauch & Weihrauch im Kaninchen* gefunden: 

(vielen Dank an Ohmi für die Google-Übersetzung):

Diese Studie untersKorrekturuchte die Wirkung von Oleo-Gummi-Harz von Commiphora monlmol Engler (Familie: Burceraceae), bekannt als Myrrhe, und des kommerziellen Extrakts, bekannt als Mirazid, zur Behandlung der durch den Parasiten Eimeria stiedae verursachten Leberkokzidiose bei Hauskaninchen. Kaninchen wurden mit 1000 parasitensporulierten Oozysten infiziert und zwei Behandlungsschemata unter Verwendung einer rohen Myrrhensuspension und des Oleoharzextrakts Mirazid unterworfen, die jeweils mit 500 mg / kg Kaninchenkörpergewicht verabreicht wurden. Behandlungen mit infizierten Kaninchen führten zu einer signifikanten Verringerung der mittleren Oozystenzahlen in Kaninchenkot um 52,38% bei den roh behandelten Kaninchen und um 90,90% bei den mit Mirazid behandelten Kaninchen im Vergleich zu den unbehandelten infizierten Kaninchen am Tag 21 nach der Infektion (pi). Am Tag 28 pi wurden keine Oozystenparasiten im Kot von Kaninchen beobachtet. Beide Behandlungen führten zu einer signifikanten Erholung infizierter Kaninchen von allen Anzeichen einer Infektion im Vergleich zu der unbehandelten infizierten Gruppe und gesunden Kontrollgruppen. Die histopathologische Untersuchung der Leber zeigte eine bemerkenswerte Verbesserung aller histopathologischen Parameter in G5 und G8 im Vergleich zu dem infizierten unbehandelten G2. Dazu gehörten eine fast vollständige Heilung des hämorrhagischen Gewebes und eine teilweise Heilung der die Zentralvene umgebenden Endothelschleimhaut und Hepatozyten, die Wiederherstellung der ursprünglichen radialen Form und das Verschwinden der Fettvakuolen aus dem Gewebe sowie eine bemerkenswerte Verringerung der Infiltration der Lymphozyten, eine verminderte Hyperplasie von den Epithelzellen mit signifikanter Abnahme der Parasitenstadien. Die Ergebnisse zeigen auch, dass Mirazid wirksamer war als Rohmyrrhe, wahrscheinlich aufgrund eines höheren Gehalts an gereinigten Wirkstoffen.

Link zur Studie (aus Ägypten, deshalb grüblerisch, da dem bayerisch-katholischen Weihrauch überlegen)

Wir fragen uns jetzt, ob ein Leckstein aus dem Gummiharz eine sinnvolle Form ist, uns Kaninchen Weihrauch zur anitparasitären Leber- und Schleimhautpflege anzubieten? Wenn wir das Mirazid nicht brauchen oder nicht wollen ? (Oder nicht bekommen, weil deutsche TierärztInnen es nicht kennen)....Aber wir haben jetzt festgestellt, dass damit höchstwahrscheinlich die reine Tinktur gemeint ist, also ein Extrakt in Alkohollösung. Die Dosierung ist dann 1/2 Milliliter ( 1 Milliliter entspricht einem Gramm). In der niedrigen Dosierung ist der Alkohol auch akzeptabel, der Leber der untersuchten Kaninchen hat er ja auch nicht geschadet. Die Tinkturen gibt es bei Ebay und in Apotheken, ab 2,70 Euro, mit "Bioalkohol" ab ca 10 Euro. Als Pulver kann man es auch verabreichen, dann ist die Dosierung halt schwierig, aber im Prinzip ist es in pulverisierter Form in Kapseln erhältlich. Wir werden jetzt mal streng gemäß der Studie die Tinktur ausprobieren, zur Prävention.  

Hm....wir vermuten nämlich, dass die Öle zu ätherisch sind und Atembeschwerden auslösen könnten. dann gibt es noch einen Myrrhe-Cucuma-Mix für Hunde, der wahrscheinlich auf Tests mit uns Langohren basiert, aber im Produkt ist  schwarzer Pfeffer dazugemischt, außerdem darf es selbst für Hunde nur in Milliliter-Mengen dosiert werden, ist also für Hasis sicher zu stark. 

Den Gummiharz kann man kaufen und uns einfach so ad libitum anbieten....auch Wikipedia berichtet von wissenschaftlichen Studien, die die positive Wirkung auf die Darmschleimhaut belegen:

Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Myrrhentinktur (oft in Mischung mit Ratanhia-Tinktur) hat Myrrhe heute pharmazeutische Bedeutung bei Entzündungen der Mundschleimhaut: Sie ist desinfizierendzusammenziehend und fördert die Narbenbildung, darüber hinaus besitzt sie blutstillende Wirkung. Sie wirkt auch Krampf-lösend, wird also auch bei Darmerkrankungen eingesetzt: Myrrhe setzt den Spannungszustand der „glatten“ Darmmuskulatur herab; dadurch verringert sich die Zahl der DarmkontraktionenDarmkrämpfe werden gelindert. Außerdem reduziert Myrrhe im Darm entzündungsfördernde Prozesse und besitzt die Fähigkeit, dort die Bildung freier Radikale zu vermindern und somit das antioxidative Schutzsystem zu verstärken.[4] Kombiniert mit Kaffeekohle und Kamille ist eine noch größere antientzündliche Wirkung zu beobachten.[5] Mit dieser Kombination konnte in einer RCT (randomisierte kontrollierte Studie) der Kliniken Essen-Mitte gezeigt werden, dass die Arzneidrogen zur Erhaltung der remissionsfreien (beschwerdefreien) Phase bei Colitis ulcerosa vergleichbar wirksam waren wie das synthetische Standardarzneimittel Mesalazin.[6] Auch aufgrund dieser Studie empfiehlt die aktuelle S3-Leitlinie „Colitis ulcerosa“ der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankrankheiten (DGVS): „Eine Kombination aus Myrrhe, Kamillenblütenextrakt und Kaffeekohle kann komplementär in der remissionserhaltenden Behandlung eingesetzt werden.“[7] Untersuchungen an der Charité Berlin haben gezeigt, dass die Arzneipflanze Myrrhe die Darmbarriere stabilisiert und sie vor schädlichen Einflüssen durch das entzündungsfördernde Eiweiß TNFalpha schützt.[8] Innerlich angewendet wirkt sie ebenso bei Bronchitis wie bei Darmentzündungen. Die Anwendung erfolgt durch Zerkauen (bitter) oder Einnahme von Myrrhepräparaten in Tablettenform.

 

Mit einem Myrrheleckstein wären wir dann quasi bei der hier explizit als möglich aufgeführten Form "Zerkauen".

Unser Nikolausgeschenk für Mammi, Rattilina und benji ? Von den Überirdischen Flummel und Miri ? 

Hm..

 

Zu diesem Medizinal-Blog von mir, Häsin Mira Solis acris in Illysio, habe ich ein Bild des puren Gummiharzes von Wikipedia ausgesucht, das ich hier unter Nennung des Urhebers posten darf. Der Urheber ist: Von GeoTrinity - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30753506

Danke schön !

 

*Unser Dank gilt auch den armen Heldinnen und Helden der Kokzidien-Studie, die ihr Leben lassen mussten, damit andere Kaninchen besser und länger leben können. Es wäre besser gewesen, die Organrekonstruktion der Leber, Lymphen usw. mit Ultraschall oder durch partielle OPs zu untersuchen - es hätte auch genügt. Leider ist in den Laboren der Stellenwert des Kannchenlebens nicht hoch genug, um Ergebnisse durch schonendere VOrgehensweisen zu erzielen. Vielleicht wird sich daran in Zukunft etwas ändern, wenn die Ergebnisse solcher Studien mehr Aufmerksamkeit finden.

 

LOVE und noch einen Supersamstag

Eure Miri

Miri 23.11.2019 1 136
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    Morgen gibt's noch einen weiteren Miri Medizinalbericht über den Granatpapfel
    * The Pomegranate: In Flames against Inflammation * (Der Granatapfel: Entflammt gegen Entzündungen)
     
     23.11.2019 
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