Klopfer Ansicht

Hey, this ist Miray talking...

Huhu hier ist die Miri Omi programmiert gerade was und hat mich deshalb gebeten schnell einen Miriblog zu beamen weil es sonst so langweilig ist. Also da bin ich. Und gleich mit einem mirischen Wutknubbel im Bauch. Weil nämlich ja unsere Seite seit wir aus den Ubunutuwogen aufgetaucht sind wie eine schaumgeborene BottleShelli, ja soooo uooooo uooohhh viele BesucherInnen hat, dass uns ganz schwindelig wird von den ganzen Klicks auf unsere virtullen Hoppser. Aber jetzt versuchen die Internetsuchmaschinen unsere Seite zum Süßwasser-Priel ummzubasteln. Omi meint, eine neuseeländische Firma hätte sogar falsche, nämlich völlig veraltete Ranglistendaten im Internet gepostet und wäre damit bei Google gleich auf Platz 2 nach unserer Seite selbst gelandet. Dabei wären sowohl die Fotos als auch die Nutzungsdaten ganz alt und falsch ! Un des ginge nicht an, finde ich auch, dass mnan uns so handverpuliert -  und noch Beißfische auf uns hetzt, wweil nämlich der Name von unserer Wurzelplattform, mit der wir im Ubunutu herumschwimmen, auch genannt werden von dieser neuseeländischen Katastrophe
Und statt die Sonne zu genießen auf der Wiese oder sonstwo müssen wir jetzt wahrscheinlich alle zusammen in den Sondereinsatz, umn unseren luxusdampfer von den ganzen Schpemms zu befreien, die mit unserer Wildcard IP antreten und behaupten, sie wären benJay oder MiriPuschelfuß der Fluminis oder eben eineR von uns usweiter. Der neuseeländerin haben wir jetzt schon verboten unsere Seite zu bejutzen und Omi schaut sich jetzt schon mal um nach einem internationalen HI-fisch, mit dem sie die Manuuuspulationen (das ist nämlich Uh-Deklination mit ganz langem U wie ich in unserer dritten lawteinstunde gelernt habe. Also Pfote heißt das oder gleich eine Pfote voll, also Kaninisch vielleicht „Kohlrabiblatthaufen“, aber nur das Munaauus ouhps Manuus und nur wenn es davon ist ist es lang (wie wir, weil wir strecken uns ja auch ganz lang wenn wir da von laufen und wenn wir der oder die da sind, sind wir kurz wie manurz öhm manus. ) Also Omi will einen Hi-Fisch anmieten um die Neuseeländerin mit unseren richtigen zahlen bekannt zu machen und sie auszuschimpfen. Wir meinten, man könnte ihr auch den Pferdeschwanz ausreißen, wenn sie so etwas hat, aber Omi meinte, das ginge nicht und ds müsste man anders lösen, selbst wenn sie so etwas hätte und sogar dann nicht, wenn sie wie ein Pferd aussehen würde. Aber vielleicht könnten wir ein Foto von ihrem traurigen Gesicht machen, wenn unser Hifisch sie zu sich und seinen Freunden laden würde.  Also bald haben wir dann auch Matteunterricht bei Omi, wenn sie uns die tollen Klickzahlen und Visits erklärt und das Multiplizieren mit Zähnerpotenzen, was dann auch der Hifisch in Neuseeland machen soll. Im April hätten wir nämlich schon 30.000 lange Besuche unserer Virtuellen baue gehabt - jetzt im ersten Maidrittel schon fast 20.000 - und nur weil Google und die Neuseeländerin kein Kaninisch sprechen oder verstehen und wir noch keine englische Version von unserem kaninisch haben dürfen sie nicht einfach unsere Miri- und BenJay -Links streichen. Jetzt ist also leider nur diese doch sehr total kleinbürgerliche Rede ans Publikum von mir, eurer Wildsprachen-Bloggerin Miri Raketa, in den Suchern zu finden und das stellt mich doch völlig falsch daRR ! Ich bin zwar brav, wenn ich Kaninhop springe, aber nur, weil ich immer ganz schnell wieder was anderes machen will. Und um mich auszudüsen. Also nicht weil ich immer machen will, was irgendwelche benimmtnaten und onnkels von niedlichen kleinen enkellinnen erwarten. Ouhps. Auf den Rage-beam hin kann ich mich jetzt erstmal wieder auf die matte legen mit einem papayawürfelchen als Spielgefährten :D (am Wochenende werden wir wieder gewogen, Omi hofft nnämlich auf Wunder :D (dabei heiß ich doch nur Mira, offenbar ist die Angst vor der Waage so groß, dass mich meine Zauberkraft darauif verlässt) ...und Omi zurück in die Matte schicken....
eure Miri Krruschelblock
*Always look at the wild site of us * gt g-t g – t*

Traumszenen aus meinen psycho-keks-apistischen Séancen:
Der Arzt zu mir, der Miri, mein Beinchen tätschelnd „Du hübsches Häschen könntest doch Werbung für Amputationen machen.“  
Ich lehne verlegen ab, mit Blick auf die tätschelnde Hand: „Naja, ich weiß nicht, tut mir leid, aber ich bin Vegetarierin.“
(Meine Psycho-Keksapistin meint dazu, dass ich viel Hafer gegessen hätte vor diesem Traum, und mich darin stark und groß gefühlt hätte wie ein Rottweiler. Ich würde jetzt meine Gefühle sortieren und in die richtige Richtung lenken, nicht gegen mich und meinen Puschelfuß, sondern gegen die Zerstörer meines Superbeins. Da ich zudem selbst in der Wunschwelt des Traums gewalttätiges handeln gegen den Agggresssor ablehnen würde, wäre ich ein gutes, sehr liebes Häschen. Es wäre gut, dass meine im Zweifelsfall aggressivere Omi und auch die Mami auf mich aufpassen, damit ich mir so etwas nicht nochmal gefallen lasse. Wenn ich jetzt laut schreien würde, wenn ein Mann mit weißem Kittel mich aus der Box holen will, wäre das nur richtig so und das Mindeste, das ich für mein psychisches Wohlbefinden tun könnte. Ist doch cool, nicht wahr ? (Eure Miri embarassed)

MiraMiracula 12.05.2017 0 747
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