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Miri-Blog * Neue und alte Hasenstorys * Flummilina

laughing Hi Fans !

Hier endlich ENDLICH E N D L I C H mal wieder die Miri, euer munter plauderndes Sportkaninchen-Engelchen, mit neuen Nachrichten über uns, die vierbeinigen Plüsch- und Hopp-Kanönchen und euch, die lesenden und surfenden EIn- bis MehrbeinerInnen !

Es war nämlich so, dass Omi bzww. Ohmi sich geweigert hat, meine Blogbeams zu tippen. Also nicht direkt geweigert, aber sie hat sie einfach nur irgendwo in ihrem Briesbrei gespeichert und nicht getippt ! Erst habe ich mich einfach nur gewundert, dann dachte ich, es wäre wegen der Puschelfuß-Novität, unserem Weitsprung ins Glück  - das Buch ist jetzt nämlich lieferbar, und zwar auch über den Buchhandel, da wir es bei einem sogenannten Barsortimenter untergebracht haben, der es BLITZSCHNELL - also benjiwiesenflitzblitzschnell oder sogar rennhäsinmirischnell - zu der BuchhändlerIn schickt, bei der ihr es bestellt habt, innerhalb von ungefähr 24 Stunden ! Nächstes Wochenende kommen dann auch die ersten Partybilder mit noch mehr Probeseiten und Probelektüren und Weitsprüngen auf der Wiese und vieles mehr rund um die drei Puschelfuß-Titel, die ihr jetzt bestellen könnt. 

Aber was ich erzählen wollte war ja, warum meine Miribeams ungetippt in Ohmis Gehirn herumlagen. Also erst habe ich mir nichts dabei gedacht, dann dachte ich, wegen Puschelfuß, und dann klopfte ich mal bei Ohmi an, was mit meinen Blogs wäre. Ohmi hat mich heranschwebendes Kaninchenengelchen erstmal fest gedrückt und abgeknutscht, wie Ohmi halt so ist. Es folgten einige Runden Wohnungshoppsen, wobei ich bei meiner gesamten Familie seltsamerweise )hihi) Kopfschütteln erntete. Das Hochbett, in dem Rattilina und Benji vor der Reise in den Norden campierten, stand nämlich zur freien Behopsung für alle zur Verfügung. Im Norden hatten sich Hoppilina, Rattiline und Benji Wiesenflitz wieder so gut miteinander arrangiert, dass die beiden Kleinen aus ihrer Isolationshaft befreit wurden und alle drei jetzt wieder die gesamte Wohnung nutzen dürfen. Und vor dem Hochbett steht jetzt ein riesiger Karton mit noch einem Karton oben und noch einem Karton unten, sodass jedeR hochhopsen und darin herumhoppsen kann. Naja und was mache ich, Kaninchenengel Miri mit besonderen Eigenschaften ? Wie damals, als ich nur noch 3,8 beinig ausprobieren musste, was noch in meinem beschädigten Hinterbein steckte (und die sofalehne rauf und runter sprang), habe ich versucht, am Karton vorbei in das Hochbett zu hoppsen (bzw. "hopsen", aber da ich besonders schnell und hoch hoppse, schreibe ich "hopsen" einfach manchmal mit zwei "p" - ist Mirischreibe, und mein Blog ist ja kein gedrucktes Puschelfuß-Buch, wo immer alles richtig geschrieben ist, öhm allermeistens möglichst am richtigsten ...). Also ich gebe zu, dass selbst ich, eure Miri, heimlich meine Verwandlungskünste genutzt habe,  also ohne dass die staunenden anderen Hasis es sehen konnten, habe ich mit kleinen Adlerschwingen unter meinen großen Heinterbeinchen, dem runden Bäuchlein und den schönen großen Ohren versteckt,  etwas nachgeholfen, um den Sprung über den Rahmen zu schaffen, so 145 cm hoch. Aber in den normalen Eingang, ungefähr 120 cm hoch, bin ich als Supersportkaninchen auch ohne die Kartons gesprungen. Meine Mami hat sehr verliebt geschaut, sie könnte ja auch, nur ist sie natürlich viel zu vernünftig, ihre Hinterbeinmuskulatur so zu belasten, wenn Ohmi auch einen Karton davor aufstellen kann. Naja Benji und Rattilina schauten so ungefähr wie Hinz und Kunz auf einen Weitsprung :D hihi

Aber das eigentliche Ereignis war etwas anderes: Von dem oberen Rand des Hochbettrahmens bin ich nämlich wieder heruntergesprungen. Das waren also ungefähr 145 cm. Mami zog blitzschnell alle Decken und Teppiche an die Stelle, wo ich, ihre wunderbare Supermiri, mit dem Tiefsprung ins Nichts drohte - aber tatsächlich konnte mir ja nichts mehr passieren, als Engelshasi. Und Mami ist früher auch auf einen 140 Bambuszaun gesprungen und dann von dem Zaun auf der Nachbarseite der Terrasse wieder herunter! Und zwar gleich mehrfach. Weil ihr die Überdachung der Nachbarterrasse so gut gefiel. Und die Sitzgruppe. Mit uns Babies war sie auch häufig dort, aber wir mussten mit unseren weichen Beinchen noch nicht so hoch springen. Für uns hat sie ein Loch unter dem Zaun entlang gebuddelt. Dabei haben wir natürlich kräftig mitgeholfen. Nur Ohmi fand es nicht gut, obwohl wir immer ganz schnell wieder zurückgeflitzt sind, wenn sie wutschnaubend um die Ecke Richtung Nachbarterrasse gelaufen kam....(hihihi, das war schon lustig damals....)

Ich, der Miri-Engel, saß also oben auf dem Hochbett und schaute nach unten, und dann ..... SPRUNG ! ! ! Ein Stück mit der Nase nach unten, dann lockeres Abwinkeln und Landung mehr oder weniger auf allen vier Beinen. Hupps di duh... eine wilde Jagd durch die WOhnung mit vielen Schlenkern und Hoppsern, wie in alten Zeiten. Schließlich Landung vor Ohmis Nase mit aufforderndem Blick. Zum GLück war alles da, leckere Beeren, Cashews, Walnüsschen...

UND DANN GESCHAH ES ! Durch das Zimmer ertönte mit starkem Hall die zarte Stimme des Flummels: "Darf MIri das überhaupt essen, Ohmi?" fragte Flummilina, die ja mit mir im Illysischen Wald lebt, wie ihr wisst, und dort insbesondere schlaumeiert. Sie macht zwar regelmäßig ihre Spaziergänge, am liebsten sitzt sie aber mit einem Has (auch ein Kaninchen natürlich, aber hier genannt Has) aus Norddeutschland in einer gemütlichen Nebenhöhle und schiebt Ninchenschachfiguren hin und her. Oder sie spielt das Wettrechnen-Kaninhop-Spiel mit ihrem Bubi. Oder beide futtern Bibliotheksbücher in sich hinein. Aber jetzt schreibt sie gerade an einem Aufsatz. Das Thema ist natürlich nichts Lustiges oder Megaquietschvergnügtes wie bei Mira Puschelfuß, und auch nichts Alltäglich-Durchgeknabbertes wie bei meinem Miri-Blog hier. Nein - Was Flummel flummelt, ist immer irgendetwas Fundamentales. Und weil sie nicht unehrlich oder eingebildet ist, hat es einen Bezug zu ihr Und ja leider auch zur Ohmi. Und zu mir, eurer Miri. Und eventuell auch zu den drei quietschlebendigen Has in meiner Familie, die ich wie beschrieben, gerade besucht habe. Flummelchen schreibt nämlich an einem umfangreichen Aufsatz über optimales Futter bei der Krabbentierkrankheit. Und zwar unter besonderer Berücksichtigung des Krabbentiers in der Wamme bzw. in der Brust bei den Zweibeinerinnen. Es ist die Frage, ob sich irgendwelche MehrbeinerInnen jemals ordentlich daran halten werden. Und wie viel es jeweils bringt, weiß man auch nicht genau. Aber es gibt Tipps, mit denen man mehr richtig macht als falsch. Der Flummelsche Aufsatz wird voraussichtlich ziemlich umfangreich. Und Ohmi sitzt mit ihr dran, beide tauschen ständig Beams aus, Die drei Kleinen müssen als Mehr-Bein-ProbandInnen herhalten, Ohmi als Weniger-Bein-Probandin. Ich knabberte meine illysischen Mandeln mit Cranberrys und stellte meine Ohren auf, um die Beams zwischen Ohmi und Flummilina abzuhören: Blumenkohl....Brokkoli....Granatapfel.....Ernährungsmix wegen Schwefel.....VitaminC mit Kalzium.....es scheint so zu sein, dass es schon ein paar Sachen gibt, die man gut futtern kann, während man andere lassen sollte, insbesondere wenn man ein östrogenisches Krabbentier hat oder hatte. Das kann auch manchmal durch radioaktive oder metallische Schadstoffe entstehen (wie bei Popkin Oneear z.B., dort sind die bösen Kaninchen ja auch heavy metals, wobei das mehr eine Anspielung auf böse Umtriebe in der deutschen Geschichte ist....- aber mit einem gewissen Kanincheninstinkt einigermaßen getroffen - Flummel meint allerdings, Eisen wäre im Gegensatz zu Blei natürlich sehr wichtig, denn bei Blutarmut würde es Krabbentieren besonders gut gehen, deshalb wären Oneears Eisen-Kaninchen kein ernährungstheoretischer Volltreffer. Najja, ich die Miri, esse ja eh am liebsten Löwenzahn und der ist sehr gut, meinte das Flummel zum Glück, weil er hilft, das Blei und andere ungesunde Überschüsse wieder rauszupieseln. So wie Misteln. Yummie Yummie. 

Die Mandel ließ ich dann blitzschnell in meinem Bäuchlein verschwinden und knabberte stattdessen auch erstmal Mistelkraut, bis Flummel wieder verschwunden war in ihre Bibliothek. Dann schnappte ich mir heimlich noch eine Cranberry-Beere und eine halbe Walnuss. Genau wie die Ohmi. Für unsere Ohmi war es am verwunderlichsten, dass sie plötzlich ein Krabbentier hatte. Bzw. nicht so verwunderlich, weil wir und unsere Vorgänger ihr ja schon demonstriert hatten, dass die Luft in unserer kleinen Hütte ziemlich verpestet ist. Aber ernährt hatte sie sich eigentlich immer vernünftig. Jetzt stellte sich aber heraus, dass gerade die Vitamin- und Mineraloptimierung, die Omi auch aus Kostengründen durch leckere SportlerInnen-Mixgetränke und -pulver gewährleistet hatte, nicht optimal war, weil ....die Ohmi schon schadstoffbelastet war. So wie das Flummel und wir alle etwas. Und in dem Mixgetränken fehlen die Anteile an Entgiftern, darunter auch natürliche Sulfite, die in Kombination mit anderen Wirkstoffen die Metalle mit Kalzium binden und so für die Entsorgung freigeben....also trotz der ganzen Haferflocken, mit denen Ohmi ihre Mixgetränke mixte.

Dann haben wir noch festgestellt, dass die Erbsenflocken, die Flummel so liebte, Phytoöstrogene enthalten. Da beim Flummel ja auch mit dem Östrogen etwas nicht stimmte, eben u.a. durch das Blei, das uns durch Umbauten, Hausbauten und die ganzen Karren vor unseren Hasennasen in die Brust geworfen wurde (das Flummelchen hatte ja auch eine Endometriose, also auch am Häsinnenbauch schwer getroffen), hat sie auf die Erbsenflocken gehofft, dass sie das schädliche Blei-Östrogen (Auch Xeno-Östrogen genannt) vertreiben und durch gutes Flockenöstrogen ersetzen könnten. Wir können nicht sagen, ob diese Strategie hätte aufgehen können, da Flummel gerade in den Wochen bevor ihr Krebs sehr schlimm wurde, weniger Flocken bekam, um abzuspecken. Wir hatten ja keine genaue Diagnose. Vielleicht hat der Erbsenflockenentzug ihre Erkrankung beschleunigt....Andererseits ist die Ohmi jetzt vorsichtig mit den Erbsenflocken-ähnlichen Futterangeboten. Also selbst Soja futtert sie im Moment nicht. Weil es massig Phytoöstrogene enthält. Und trinkt auch keinen Rotwein, weil da auch ganz große Mengen solcher Stoffe drin sind....wenn auch nur ein Zehntel von der Sojamenge...Mit Leinsamen ist es ähnlich. 

Wenn Flummel auf das Erbsenflockenproblem angesprochen wird, wackelt sie mit dem Kopf, weil sie ganz schrecklich unentschieden ist. Für uns Kaninchen, insbesondere für uns sehr verfressene Kaninchen (nein Flummel, "verfressen" wird nicht gestrichen!) ist das Erbsenflocken-Vielleicht-Paradox ja etwas sehr Schwieriges. Aber auf einige einfache Fragen wird der Artikel von Flummilina und der Ohmi ein paar leichtere Antworten haben, weil es dazu schon Studien gibt, auf die sich die beiden dann beziehen können. 

Jetzt muss ich euch noch erklären, warum es neuerdings "Ohmi" heißt und nicht "Omi" - weil wir als ehemalige BeraterInnen der keltischen DruidInnen natürlich abergläubisch sind und es in Ohmis Familie schon einmal eine Omi gab, aus der das Krabbentier nicht verschwunden ist....  es wurde stattdessen immer größer und hat die Omi zum Schluss ...naja...wie ...schnief... ein Babykaninchen und ein fieser Fuchs....wir unterstützen  also unsere Ohmi mit dem "h" in ihrem Spitznamen, denn dann erinnert sie mehr an "Ohm" und damit an "Widerstand" also Krabbentier-Blockade. Immerhin ist unsere Ohmi kein genetischer Fall, das haben wir von weisen Häsinnen überprüfen lassen.

Und dann noch etwas zu meinen Miri-Genen: Meine wunderbare Mami Hoppilina Artemis Adventi, wonnigstes Wildkaninchen der Welt, hat kurz nach meinem Abflug in den Illysischen Wald (nicht dem ursprünglichen Erstabflug, sondern nach meiner Stippvisite, wie oben berichtet), das Hochbett zugestopft und den EIngang versperrt mit einem riesigen Teppich. Sie wollte mich, ihr Mirchen, vor weiteren tollkühnen Dummheiten bewahren und....nochmal ein bis acht Miriflummeletc.wonnige Jungtiere in die Welt setzen.....Deshalb hat sie sofort ein sicheres Nest gebaut, als ich wieder in ihren Gedanken herumgeschwirrt war. Ist das nicht süß ? Ich zeige euch deshalb zu meinem langen Bocksgesang (es folgen noch viele weitere) ein Foto von meiner Mami bei dieser Aktion, Bilder von meinem süßen Schwesterchen Flummel, als sie schon sehr krank noch über die Wiese hopste, eigentlich mit dem Ziel, abzuspecken für eine OP, und zwei Filmchen, die meine Mami bei ihrer Teppichaktion zeigen. Zum Glück hat es dann doch nicht so ganz funktioniert. Sie hat mit Ohmi entschieden, den Teppich zu halbieren und eine Hälfte für das Nest zu verwenden, die andere als Sitzdecke für Benji, dessen Lieblingsplatz Mami nämlich bei der Aktion aus Versehen demolierte,...so ist der Eingang jetzt noch frei und ich kann bald wieder engelsgleich herumhopppsen. 

Diesen ernsten und lustigen Bocksgesang komponierte für euch...

die MIRI with LOVE

es tippte: die Ohmi

es folgt bald ein Aufsatz über gesundes Futter für erkrankte Häsinnen und WenigerbeinerInnen von....Flummel

 

 

   

 

 

 

 

Miri 29.09.2019 0 54
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