Klopfer Ansicht

Neues aus dem Illysischen Wald

smile Hi, ich bin's, die Miri ! 

Also, das Original ! Aus dem Illysischen Wald. Mit erzählerischen Neuigkeiten von dort, wohin es mich, wie ihr ja vielleicht schon wisst, vor fast anderthalb Jahren verschlug. Seit Oktober war ich so maßlos viel mit euch unterwegs, auf Buchmessen, im World Wide Web, bei der Omi zum Büchermalen und -verbreiten, dann haben wir sehr, sehr viel huppsbuisiert, dann die Leipziger Buchmesse begeistert, die Hupps-Buh-Kaninhop-Promotion promoted und so weiter. Ihr könnt euch denken, dass Artemis, die ja mit mir, dem Mirchen, eigentlich, also strenggenommen, aus naturwissenschaftlicher Sicht, eine Kaninchenseele managed, nicht so ein aus Gehirn, Muskulatur und Speck zusammengesetztes Sportkaninchen, wie ich es bis Ende Oktober 2017 noch war, naja, also dass sie ordentlich den Kopf schüttelte. Was ich da treiben würde, als Verlagsmanagerin, Buchautorin, Partymacherin, Illustratorin, Promoterin, Moderatorin usw. mit dem Mira-Puschelfuß-Team, ginge eigentlich zu weit für einen Kaninchenengel. Auch angesichts dessen, dass ich wegen meiner bekannten Quietschvergnügtheit ja eine Sondererlaubnis hätte zur Teilnahme an irdischen Ereignissen. Naja, ich schaue also großäugiig und versuche eine beschämte Miene zu machen. Artemis schaut auch streng, weiß aber nicht, was sie sagen soll. Denn es ist ja offensichtlich, dass die ganze PR-Arbeit um die Puschelfußbücher auch dem Illysischen Wald zugute kommt. Außerdem bin ich halt das Mirchen, und sie will ja nicht, dass ich unglücklich bin im illysischen Wald, weil ich ja eigentlich noch gar nicht hier sein dürfte. Deshalb hat sie nur eine Schnute gezogen, und dann sprang meine liebe, süße Freundin Helia ein, warf mir eine kleine Provianttasche mit Cashewkernen zu und kommandierte mich ab zum Überwald-Flug, Befehl des Generals. Der erschreckende Grund: Die wenigen noch lebenden Wildkaninchen im irdischen Teil unseres Waldes wollten nicht mehr in ihrer Kaninchenbaue wohnen, litten aber unter den ungewöhnlich kalten Temperaturen im Moment. Heli und ich sollten sie besuchen und mit ihnen reden, außerdem natürlich die Gründe beseitigen, die ihnen das Bewohnen verleideten oder beim Erbuddeln neuer Höhlengänge helfen. Also...

Schwupps...- obwohl ich es euch lange nicht mehr berichtet habe, nehme ich natürlich weiterhin an allen erdenklichen Verwandlungsseminaren teil, die hier in unserem Illysischen Wald angeboten werden. Ich gebe zu, dass ich auch etwas neidisch bin auf Hupps Buh, die ja sogar weiße Wolkenmasse werden kann - beliebig formbar ! Und durch Wände und Fenster huschen kann! Ich, euer Miri-Kaninchen, bin zwar natürlich mittlerweile im Oberseminar der Verwandlungskurse, aber kein Gespenst. Sondern immer nur eine andere, quasi-lebendige Gestalt. Und meine Lieblingsgestalt ist immer noch eine Adlerin. Zumal Heli und ich ja jetzt auch echte Adlerinnen kennen, wie ihr euch vielleicht noch erinnert. Sie hat uns vor ein paar Monaten auf Aesop aufmerksam gemacht, der das grausame Schlüsselerlebnis der Adlerinnen mit Kaninchen aufgeschrieben hat, als Fabel....Mehr dazu in meinem Blogbeitrag hier....

Also gut ! Helia Feuerball und ich, die Miri, Kaninchen-Adlerin, erhoben uns in die Lüfte und wirbel-segelten über den Baumgipfeln über den weiten Illysischen Wald, bis sich die Baumspitzen satt dunkelgrün färbten, der Wind durch mein Gefieder sauste und Helia lustige Kondensstreifen hinterließ, während sie durch die Luft zischte. Wir waren im irdischen Teil des Waldes angelangt, genannt Hartwald. Die große Kaninchenbaue mit ca 25 Quadratmetern Wohnfläche haben wir euch ja schon vorgestellt. Im vorigen Sommer war der Waldbesitzer so frech gewesen, die Zugänge der Baue zu verschütten. Nachdem wir Omi alarmiert und überall möglichst viel Krach geschlagen hatten, wurden die Zugänge wieder freigeschaufelt. Bis Anfang Januar haben wir die Kaninchen dort ein bisschen versorgt, danach hatten sie so schönes Wetter, dass Omi einige Zeit nicht mehr dort war. Und jüngst bringt sie einen Schwung Grundversorgung vorbei, um mit Entsetzen festzustellen, dass einige Ausgänge voller Laub sind und kein einziger Köttel herumliegt !

Als Helia und ich dort ankamen und vom Landefeld aus in den Wald hoppelten, war uns sofort klar, warum: Ein von WaldspaziergängerInnen kaum genutzter Weg war verbreitert worden, mehrere Baumstämme rechts und links abgeholzt. Dieser Weg selbst war nun durch einen abgeknickten Baum versperrt. Offenbar wollte der Waldbesitzer den Weg für sich nutzen - oder einfach die Kaninchen verscheuchen. Ich, euer Mirchen, wurde ganz starr vor Wut und musste ein richtiges Trommelkonzert auf dem Waldboden veranstalten, um meiner Empörung Luft zu machen. Helia machte einfach einen Riesensatz nach hinten in das nächste Gebüsch vor Schreck. Und landete bei den Kaninchen, die wir suchten ! "Pssst", flüsterten sie Helia an, "Hallo Helia Feuerball. Ist das die Miri, die da solchen Lärm macht ?" "Hihi, Miri Obelix", hörte ich es spöttisch kichern aus dem Gestrüpp. Naja, sie hatten ja Recht, wenn sie so ängstlich waren, und ich solchen Lärm machte. Also da ich mich ohnehin beruihgt hatte, hoppelte ich zu den anderen in das hoch aufgeschossene Brennnesselgebüsch. Es war toll unten an den Wurzeln. Genug Platz, nicht stachelig, trocken, und sanftes grünes Licht leuchtete durch das dichte Dach. "Bei Regen ist es hier nicht so schön", erklärte uns eine Häsin mit ganz dickem Bauch, "Und ich hätte gerne eine solide Höhle für meine Kleinen. Hier werden sie nur überrannt oder von Hunden ausgegraben". Heli und ich konnten ihrer Sorge nur zustimmen.  Warum geht ihr nicht einfach wieder in die Höhle?" "Naja, der Waldbesitzer ist ständig hier und seine nervigen Baumfäller. Es ist kein guter Platz mehr. Und vielleicht schüttet er alles wieder zu, sobald sich Jungtiere sehen lassen". Der Häsin stiegen dicke Tränentropfen in die Augen. Ich zog meine mir angeborene Wildkaninchenschnute, ziemlich wütend auf diese Zweibeiner. Deren bescheuertes Gemache. Und die völlig verrückte Geldgier. Dann stand da noch ein Schild herum, dass der Waldbesitzer extra Geld bekäme von einem europäischen Projekt zur Förderung der Artenvielfalt in ländlichen Regionen. Scherz ! Wäre ich ein Wolf und könnte diesen Betrüger einfach aufessen ! Ich überlegte, ob ich mich vielleicht verwandeln sollte, aber zum Glück fiel mir ein, dass ich ja noch unter Hasen war. Schnell zog ich meine wachsenden Kaninchenzehennägel wieder ein. "Wir helfen euch, zwei Gänge sehr weit zu verlängern !", beschlossen Heli und ich und sprangen gleich los in die Baue. "Wartet, das ist gefährl..." - aber wir waren schon tief in den Höhlen. Uns konnte ja nichts mehr passieren, in gewisser Weise. "Woostdowowürlohnmössen", hörte ich Helia hinter mir, als wir mitten im Zentrum der riesigen, uralten Kaninchenhöhle waren, jeweils ca acht Meter vom Eingang entfernt. Ihre zarte Stimme hallte dunkel. "Einstorzgefahr..." brummelte sie hinter mir. Das hatten uns die Kaninchen aus der Baue, die in die Brennnesselbüsche geflohen waren, noch zugerufen. Was würde denn eigentlich mit Heli und mir passieren, wenn die Höhle einstürzte ? Dann müssten wir als Kaninchen ja vielleicht nochmal sterben ? Würde Heli sich in einen Feuerball verwandeln können und quasi als Gasgemisch entkommen ? Wäre sie dann noch selbstidentisch, wenn sie als Helium aus der Erde aufstieg und sich wieder in Kaninchenform zurückverwandelte ? Ich versuchte mich zu erinnern, ob ich auch schon mal die Verwandlung in ein Gasgemisch geübt hatte. Vor allem die Rückverwandlung musste sicher gelernt sein. Ich blieb sitzen und wartete, das Helia ganz nah an mich heranhoppelte. Bumms, rummste es mich an, da war sie schon unfreiwillig aufgehoppelt. "He Miri, was machst du ? Hoppel weiter!", hörte ich sie jetzt wieder ganz klar. "Wie verwandelst du dich zurück, wenn du Gasgemisch warst?" "Gute Idee Miri, wir verwandeln uns in Helium, wenn die Gänge runtersacken. Dann kommen wir gut wieder raus hier." "Ja aber können wir dann wieder Kaninchen werden? Ich kann als Helium nicht zu meiner Omi! Ich will Kaninchengestalt bleiben!" "Du musst denken, dass du ganz schnell läufst. dann entspricht deine Kaninchengestalt dem ausströmenden Gas", verriet Heli mir das Geheimnis der Rückverwandlung. "Ok. Das klingt gut, das kann ich machen. Aber kann ich denn denken als so komplett verquirltes Energiegemisch?" " Du denkst dann in Blitzen, lass deine Mira - Raketa - Gestalt aufblitzen immer irgendwo im Elektronenmix". "Ok. Aber vielleicht passiert ja auch nichts". "Genau, denke ich auch. Aber sie sind deshalb nicht in der Höhle. Wegen der Erschütterungen durch die herunterfallenden Bäumen und die ganzen Karren, Transportfahrzeuge für die Baumstämme, Jeeps und noch und nöcher, meinten sie." Ich nickte. "Wir müssen die Gänge so verlängern, dass sie direkt in die Waldmitte führen, weg vom Weg und der neu gerodeten Fläche. Ziemlich eng für die armen Hasis. Aber wenn sie schneller buddeln als die Rodungen voranschreiten, können sie es schaffen und den jeweils neuen Bereich bewohnen. Wir buddeln von hier aus drei Meter und gleich einen neuen Zugang, was meinst du?" "Alles klar, Generälin Mira", scherzte Heli und schlug ihre Kaninchenpfoten kraftvoll in die Erde vor ihrer Nase. Ich buddelte auch, bis mein ganzer Kopf schwarzbraun war von der lehmig-sandigen Erde. Der Boden war ziemlich fest. Ich schnaufte. "Oh weh ! Bei Artemis ! Wenn das schon für uns als Überirdische Häschen so anstrengend ist, bei dieser schrecklich massiven Erde, wie sollen die ausgehungerten Hasis von oben es schaffen? Wir müssen Verstärkung holen. Lass uns schnell einen neuen Ausgang buddeln und noch zwei große Säale, damit wenigstens die Häsinnen schon mal einziehen können. Dann müssen wir Wachposten aufstellen, die vom Illysischen Wald aus den Waldbesitzer beobachten, damit wir schnell Bescheid sagen können, wenn sich gefährliche Fahrzeuge nähern oder anderer Unfug die Baue bedroht.". Helia und ich buddelten und buddelten, bis wir vollkommen erschöpft waren. Aber so gab es wenigstens zwei schöne, geräumige Wohnzimmer, in denen die Wildninchen nebeneinander liegen und sich recken und strecken konnten. Außerdem insgesamt vier Wege, zwei führten nach außen, zwei andere hatten wir als typische Nebenhöhlen um die Säale herum angelegt und parallel zu den Ausgängen. Die Häsinnen würden die Bauarbeiten ohnehin auch selbst fortsetzen. Als wir wieder oben ankamen und uns zu den Kaninchen in den Brennnesseln gesellten, sahen wir wie zwei kleine Maulwürfe aus. Die anderen schauten uns gerührt an und leckten uns gleich die Nasen und die Augen sauber. Die Rammler wollten uns sogar die Rücken abschlecken, aber als sie merkten, dass wir keine wirklichen Häsinnenkörper hatten und die quasi ins Leer hüpften, ließen sie erschreckt ab. Um unsere Brennnesselgruppe nicht vollends zu entsetzen, verwandelten wir uns auch nicht in Adler und Feuerball, womit wir die ganzen Erdkrumen natürlich blitzschnell losgeworden wären. Naja, also es war sehr süß, wie begeistert sie waren. Dann zeigten wir zwei jungen Häsinnen, die gerade nicht hochträchtig waren, die neuen Eingänge zur Baue, die jetzt schon deutlich weiter im Waldinneren lagen. Wir hatten sie relativ weit oben angelegt,, so dass die BewohnerInnen sie, noch verlassen könnten, falls Teile einbrächen. Sie fassten zum Glück auch Mut und wollten zumindest  bei Wind, Regen und Kälte den neuen Bereich nutzen. Wir besprachen dann auch noch, dass wir sie sofort alarmieren würden, sobald wir neue Waldbesitzerbewegungen feststellten. Und jeden Tag eine Buddelgruppe schicken würden. Natürlich waren sie super happy und luden uns in das benachbarte Kohlrabiblatttfeld zum Partymachen ein. Da war es super schön, zumal durch den Regen das ganze Spritzzeug gegen Insekten von den leckeren oberen Blättern gewaschen war. Heli und ich haben uns mit den anderen Kaninchen richtig vollgefressen, ich glaube, ungefähr sechs große Kohlrabiblätter jede. Die Wildkaninchen staunten, was für einen Appetit wir hatten, obwohl wir nicht mal richtige Kaninchenkörper besaßen ! Danach sind wir dann mit allen nochmal in die Baue gehuscht, sie  waren begeistert und die meisten sind auch gleich dagebliebem, haben sich in den Schlafsäalen auf einen großen gemeinsamen Haufen geworfen wie Jungtiere und sich gegenseitig endlich im Trocknen und Windstiillen gewärmt. Helia und ich sind dann mit vielen Abschiedsküsschen versehen durch den Wald auf das Startfeld gehoppelt, haben uns dort heimlich in Adlerin und Feuerball verwandelt und waren pünktlich zum Abendkino im Illyischen Wald. Artemis hatte uns extra noch Kohlrabiblätter aufbewahrt und war ganz besorgt, dass jede nur ein halbes Blatt schaffte. Wir haben dann alles erzählt, sodass auch gleich Buddelgruppen zusammengestellt wurden und Wachen organisiert zur Kontrolle des völlig verrückten Waldbesitzers Die Kohlrabiblätter durften wir natürlich mit ins Kino und später in unser Zimmer nehmen, außerdem bekamen wir noch einen großen Schwung Papaya und Cashewkerne dazu, als Belohnung für unsere erfolgreiche Aktion. Wir haben dann noch den Film "Das kleine Gespenst" angesehen, und viele Kaninchen meinten, einige ihrer Geschwister oder andere Familienmitglieder wären auch Gespenster, Kaninchengespenster, aber das wäre ja bei Gespenstern fast egal,   weil Gespenster sowieso wie Schlosskaninchen leben würden, irgendwo versteckt im Gemäuer. Nur dass es nicht bekannt wäre, dass sie auch Gras essen, nicht nur Teppiche, Holzbalken und Vorhänge. Dann gab es noch eine Diskussion, ob man die Gespensterkaninchen alarmieren sollte, damit sie den Waldbesitzer ein bisschen erschrecken, so wie das Kleine Gespenst es mit dem General macht und sogar mit dem Bürgermeister, der den General spielt...Naja, also die meisten waren dafür und es wird wohl eine entsprechende Mitteilung an die Gespensterkaninchen geben, die sich dann überlegen können, ob sie etwas unternehmen wollen. Gegebenenfalls könnte ja auch Pummel helfen, mit seinem tollen Überwachungsgerät.... Heli und ich haben das alles aber nicht mehr so ganz mitbekommen, weil wir durch die Papayawürfel und so eng aneinandergekuschelt wie nur ganz selten Häsinnen-Freundinnen aneinandergekuschelt herumliegen, ganz warm und müde wurden und dann irgendwann die Ohren abgeschaltet haben um zu schlafen...

...so also mal wieder ein richtiges, wichtiges, kleines Abenteuer. Bald erzähle ich euch von unserem Alltag hier im Illysischen Wald. Es ist ja nicht so, dass wir hier den ganzen Tag herumliegen, ganz im Gegenteil habe ich jetzt als Anderthalbjährige schon einige wichtige Aufgaben und alltägliche Pflichten, natürlich nur soweit es mir Spaß macht, glücklicherweise (wäre ja auch echt Mist, wenn man hier noch richtig strenge Schulpflicht und so etwas hätte im Illysischen Wald)...

Bis dann

LOVE

eure Miri.

 

Pft s.: Nachdem die Omi noch etwas Interessantes mit Brennnesseln, Bürgermeistern und Hupps Buh (Kaninchen)schädel gelesen hat, ist ihr aufgefallen, dass mein illysischer Beam tatsächlich super-originale Mirischreibe ist bzw. war, denn sie hat jetzt die mirisch - mirakulösen Rechtschreibtippfehler fast vollständig entfernt. Oh Buh! Buuuhuhu! ..sie meinte wegen Mira Puschelfubuh hu...aber wenn ihr schnell genug meine Beams lest, sind sie dann ja immer alle noch drin, Tipp-, Rechtschreib- und Wortwiederholungsfehler bzw. unbewusste mirische Stilmittel wie halt bei einem im mirischen 4,8-Sekunden verfassten Beam notwendig begrifflich-existenziell mit Omi zu sagen. Eure Miri <3 (pfst s 2: war bei Hupps Buh auch so)

Miri 05.05.2019 0 4425
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