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Rattilina Graukäppchen
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  •  Adventina12: 
     
    Da erblickte sie ein junger Kaninchenmann, der auf einem Hügel auf einem Baumstumpf ruhte und seine Besitztümer bewunderte. Gleich fiel ihm auf, wie schön Rattilina war. Er wollte sie retten, doch er konnte seinen Baumstumpf nicht schnell genug verlassen. So sagte er seiner Mama Bescheid. Sie war eine sehr große und sehr starke Wildkaninchen-Häsin, die schon viele Jahre in dem Wald lebte und herrschte. Schnell erspähte sie Rattilina Graukäppchen und die gefährlichen Waldmonster, die sich derverzweifelten kleinen Häsin näherten. Die Wildkaninchen-Häsin stürzte sich vom Felsen mitten ins Gebüsch, sprang in schnellen Sätzen auf den Drachen zu, setzte auf sein Gesicht an und sprang ihm direkt in die Augen. Der Drache kreischte und grunzte knirschend. Sein Kopf brav in Stücke. Die Häsin rettete sich schnell auf seinen Rücken. Von dem Drachen ging keine Gefahr mehr aus. Soch die Häsin ließ nicht ab, sie wies Rattlina Graukäppchen den richtigen Weg zur Höhle der Großmutter und sprang selber auf die gemeine Schlange zu, die die kleine Häsin so erschreckt hatte. Schnell machte sich das nioedere Reptil auf und davon. Rattilina Graukäppchen bedankte sich mit überschwnglichen Sprüngen und verschwand dann in der Baue ihrer Großmutter. Dort wurde sie so freundlich begrüßt und üppig bewirtet, dass sie fast die Zeit vergaß. Doch die Omi schickte sie nach Hause, bevor es dunkel wurde. Und als Rattilina Graukäppchen ihren Mützenpulli vergaß, brachte ihre Omi ihr ihn hinterher. So konnte Rattilina Graukäppchen schließlich nach einem aufregenden Tag wieder in ihre eigene Höhle hoppeln. Dort fand sie ein Blumensträußchen und eine Locke aus dem plüschigen Fell von dem jungen Kaninchenmann, der sie zuerst in ihrer Not entdeckt und gleich Hilfe geholt hatte.
     
     31.12.2019 
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  •  Adventina12: 
     
    Es war einmal eine kleine junge Häsin namens Rattilina Graukäppchen. Sie hieß so, weil sie immer einen grauen Mützenpulli trug, damit ihre Ohren nicht kalt wurden. Sie lebte nämlich in einem tiefen, dunklen Wald, in dem es manchmal sehr kalt war. Und sie liebte es, zwischen den Bäumen umherzuhoppeln. Besonders gerne besuchte sie ihre Omi, die in einer etws entfernten Baumstumpfhöhle lebte. Dann hoppelte Rattilina Graukäppchen von Baumstumpf zu Baumstumpf. Im Sommer leuchteten die mossbewachsenen Baumstümpfe wie wunderschöne Graswiesen. Man konnte sie zwar nicht essen, aber sie waren schön und weich. Auch an schönen Wintertagen leuchteten sie durch den dunklen Wald, sodass Rattilina von Stumpf zu Stumpf springen konnte, und schließlich sicher bei ihrer Omi landete. Doch an einem regnerischen Tag leuchteten die Stümpfe nicht richtig. Und plötzlich wusste Rattilina Graukäppchen nicht mehr, wo sie war. Sie dachte, sie hätte die Baumstumpfhöhle ihrer Omi gefunden, aber es war nur eine leere Wurzelhöhle, und auf deren EIngang kroch noch eine riesengroße Schlange zu ! Rattilina stürzte davon. Doch oh weh ! Ein gigantischer Drache stellte sich ihr in den Weg. Er war so lang wie 550 Rattilinas gewesen wären, hätten sie sich hintereinander aufgestellt. Rattilina machte panisch wieder kehrt.
     
     31.12.2019 
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Kreativkarnickel
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Datum
29.12.2019 (30 Nächte vorher)
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